Messbare Neukundengewinnung über bewegte Werbung und Markenbotschafter

Wie könnte man Adverbiking in einem Satz beschreiben?

Win-Win-Win für Werbetreibende, Umwelt  und Driver

Wie geht‘ s genau?

Für Sie steht eine neuartige  Fahrradflotte mit Fahrern bereit. Die Räder sind mit einer Werbefläche von beachtlicher Größe ausgestattet, auf der dann Ihr Werben ein ganz neues Roll-out  er-fährt 😉 und sich auffallend und dynamisch durchs Stadtbild bewegt.

Wir haben Fahrer engagiert, die zu Ihren Markenbotschaftern werden- die, wenn sie sich in ihrem Alltag an vielerlei Orten bewegen, ihrerseits in den Genuss eines kostenlosen Fahrrads kommen, das regelmäßig gepflegt und gewartet wird.

Bei den Rädern handelt es sich um eigens konstruierte, hochwertige Bikes, deren Wege getrackt werden können  – sodass Sie als Werbetreibender nachvollziehen können, an welcher Stelle genau, Ihre Werbung gerade gezeigt wird.  Alle Räder verfügen über eine 7 Gang Nabenschaltung, einen integrierten Akku mit USB Anschluss, eine Handyhalterung und eine praktische Transportkiste.

“Einsame Spitze“ und hoch-konnektiv

Adverbiking  verbindet  Aspekte klassischer Außenwerbung, wie beispielsweise stationäre Plakate, mit Mobilität. Um im Meer der Reize zu erreichen, bewegen wir uns attraktiv durchs Stadtbild – tauchen hier und da auf, ziehen die Aufmerksamkeit auf Ihr Produkt. Ihr Unternehmen tritt in Erscheinung: durch Bewegung und Neuartigkeit. Man hat zwar auch  schon zuvor einzelne Werbetafeln an Fahrrädern oder Radanhängern gesehen, allerdings zumeist von provisorisch-improvisierter “Basteläthetik“, die mit dem professionell-wertigen Auftritt von Adverbiking überhaupt nicht konkurrieren kann.

Da Adverbiking zudem mit einer IOT- Technologie verknüpft ist und auf hohem Niveau in Sachen Service und Ausstattung agiert, gibt es derzeit keinerlei direkten Wettbewerb – Wir sind eben für Sie “einsame Spitze “ –  und zugleich hoch-konnektiv 😉

Und wie funktioniert das praktisch?

Interessierte und engagierte Radfahrer, die täglich im Schnitt ca.5 km mit dem Rad zurücklegen,  können sich bei uns um ein Bike bewerben. Aus diesen suchen wir dann diejenigen aus, deren Fahrverhalten am besten zu Ihnen und uns passt – das heißt: die Fahrer achten darauf, das Rad immer gut sichtbar vernünftig abzustellen oder erwünscht-attraktive und spezifische Orte aufzusuchen. Zusätzliche Motivation generiert das Punkte-Sammeln. Die akkumulierten Punkte können dann am Monatsende gegen Gutscheine, Tickets, Gadgets oä. eingetauscht werden.

 Punkten-Tracken-Parken mit Hightech im Detail!

Gekoppelt ist das an ein elektronisches Schloss und eine Fahrer-App: Der Schließvorgang wird über ein Foto ausgelöst, und das Fahrrad wird mittels einer GPS Software verfolgt. Somit sind die Räder nicht nur weitestgehend vor Diebstahl geschützt, sondern der Werbetreibende kann auch über ein anonymisiertes online-Tracking System den Weg seiner Werbebotschaft durch die Stadt verfolgen.

Ein weiterer Vorteil dieser Technik ist, dass die Räder nicht nur lokalisiert werden können, sondern auch der optische Zustand des Rades kontrolliert wird. Somit ist zum einen für den Werbetreibenden sichergestellt, dass seine Botschaft immer optimal “in-Form“ ist  und zum anderen, dass die Räder immer solide geparkt/ abgestellt sind.

Über das  Ausloben von Extra-Punkten  können die Fahrer zusätzlich motiviert werden, bestimmte Plätze anzufahren – auch in Kombination mit online-Spielen, die auf dem Korb installiert sind, buchbar. Dadurch erhöht der Fahrer die Präsenz der Werbung über die  Social- Media Kanäle, steigert so Wahrnehmung und Verbreitung – Er ist  Markenbotschafter und erweitert den potentiellen Kundenkreis über seine Community…

Gibt es weitere Vorteile für den Werbenden?

Neben einem großräumigen, mobilen Wirkungs-Radius und der Blick Magnet-Wirkung des überraschend auf der Bildfläche Erscheinens – ein psychologischer „Überraschungsfaktor“ der aufmerken läßt, profitiert der Werbende auch noch von Mund-zu-Mund-Propaganda. Immer noch eines der wichtigsten und stärksten Marketinginstrumente. Unsere Fahrer treten nicht nur in die Pedale, sondern reden auch darüber werden automatisch zu Interesse weckenden Inkubatoren, da sie natürlich in ihrem Bekannten und Freundeskreis über die Marken sprechen werden. Offline und Online.

Sehen wir uns die Aktion eines Holländischen Mitanbieters  an. Diese hat über einen Rabattcode speziell für die Fahrer innerhalb von 4 Wochen zu ca. 1.500! Neukunden geführt. Ein anderer Kunde hat über ein Social-Media-Gewinn-Spiel per Bike-Selfie mit seinen Werberädern, seine Präsenz enorm erfolgreich gesteigert.

Ist der Erfolg irgendwie messbar?

Die Wirkung von Außenwerbung ist  immer recht schwierig  zu messen, insbesondere dann, wenn es sich um bewegte Werbung handelt. Rein psychologisch betrachtet, fällt alles,  was sich bewegt natürlich stärker ins Auge. An stationäre Formen tritt generell eine schnelle Gewöhnung ein.

Feldmessungen in Holland haben gezeigt, dass es pro Rad im Ø täglich zu 300 sogenannten VAC (Visual Adjusted Contacts) kommt. Dies bedeutet, dass die Werbung wirklich wahrgenommen wurde, eben über diese Augen-Verweil-Dauer ermittelt. Bei der klassischen OTS (Opportunity To See) Messung eines stationären Werbeträgers, wird dagegen nur festgehalten, wie viele Personen grundsätzlich die Möglichkeit hatten, die Werbebotschaft zu sehen. Ob sie die Werbung letztlich aber überhaupt beachtet haben, kann mit dieser Methode jedoch nicht festgestellt werden.

Das heißt, es kommt nachweislich pro Rad in einer Woche zu ca. 2.100 Blick-Kontaktaufnahmen. Das bedeutet bei einer Kampagne mit 25 Rädern zu ca. 200.000! echten Hinguckern, Kontakten mit der Marke/ Werbebotschaft! ☺

Das klingt nicht nur gut – das ist richtig gut!

Interessiert? Gucken Sie genau hin und seien Sie zu recht angenehm überrascht!

Sie können es kaum glauben und haben Fragen? Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme.